Der ehemalige Standplatz des Denkmals wird heute als Parkplatz genutzt. Das städtebauliche Konzept erschließt sich beim Gang vom wilhelminischen Bahnhof in Richtung des Denkmals – an diesem führt in Richtung der historischen Innenstadt kaum ein Weg vorbei. Auch das klassizistische Gebäude mit dem markanten Giebel im Hintergrund lässt den Standort noch heute gut erkennen. Der ehemalige Name „Goetheplatz“ (heute: Stresemannplatz) nimmt Bezug auf den neben dem Platz verlaufenden Goethering.


Am Rande des Bürgerparks wurde nach dem Abriss ein Teil des Granitsockels entsorgt. Dort liegt er bis heute. Die Buchstaben „BRÜC“ des einstigen Schriftzugs „Das Dankbare Osnabrück“ sind deutlich erkennbar.


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